Château Miraval Rosé 2012, by Brad Pitt, Angelina Jolie und Familie Perrin - Maître Philippe & Filles

Château Miraval Rosé 2012, by Brad Pitt, Angelina Jolie und Familie Perrin

Das Château Miraval liegt ganz versteckt im eigenen Tal in dem alten Dorf Correns - übrigens älteste Bio-Dorf Frankreichs - und umfasst 500 Hektar. Das prächtige Schloss liegt in einem Talkessel von alten Wäldern, Olivenhainen, Weinbergen und reichlich Wasserversorgung umgeben. Die heile Tierwelt kombiniert mit dem schönen provenzalischen Klima und die Qualität mediterrane Lebensart machen daraus eine bezaubernde Oase. Miravals exklusive Lage verkörpert ein außergewöhnliches Terroir. Terroir ist der Ausdruck des Bodens, des Klimas und der Geschichte des Landes - die Essenz des Weines. Die Weinberge befinden sich auf einer Höhe von 350 Metern und geniessen warmen, sonnigen Tagen und kühlen Nächten. Es bringt den Weinen Frische und Balance. Heute ist das Château Miraval im Besitz von Brad Pitt und Angelina Jolie und den Anbau, Ausbau,Kontrolle und Vertrieb der Weine wird von der Familie Perrin vom Château de Beaucastel ausgeübt. Für September 2013 ist die Veröffentlichung des Miraval rot und weiß geplant und im nächsten Jahr 2014 wird es einen Grand Vin jeweils in weiß und rot geben. Die natürliche Ton und Kalk Böden Beschaffenheit ermöglicht eine wichtige Wasserversorgung während gleichzeitig das überschüssige Wasser drainiert werden kann. Es ist sehr wichtig für eine gesunden Traubenreifung. Miraval befindet sich am Fuße der Via Aurelia - eine umfangreiche Strecke gebaut um römische Expansion im 3. Jahrhundert v. Chr. zu erleichtern - was Jahrhunderte der Geschichte versinnbildlicht. Nach keltische Siedlung und römische Besatzung diente das Anwesen als Zufluchtsort klösterlichen Praxis und als Heimat der Mitglieder des französischen Hofes aus dem 14. Jahrhundert. Im Jahr 1970 kaufte der bekannte Jazzpianist und -komponist Jacques Loussier Château Miraval und machte daraus das Tonstudio Le Studio de Miraval. Es kamen eine Reihe bekannter Musiker hierher, wie beispielsweise Pink Floyd, Sting, Sade, The Cranberries und die Gipsy Kings.

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Sardinen La Belle Iloise - Maître Philippe & Filles

Sardinen La Belle Iloise

Die 12 Arbeitsgänge um guten Sardinen in der Blechdose zu konservieren. Die Anlieferung und das Einlegen » Die Fische werden entladen, kontrolliert und gewogen. Nur so lässt sich genau bestimmen, wie viel Zeit da Einlegen und Kochen in Anspruch nehmen wird. Dann werden die Sardinen vollständig und wie sie sind in Salzlake eingelegt. Das Ausnehmen » Die Sardinenfrauen bearbeiten jede Sardine einzeln, köpfen und nehmen sie sorgfältig aus. Anschließend werden sie auf Gitter angeordnet und vorsichtig mit Wasser abgespritzt. Der Fischabfall wird übrigens zu 100% wiederverwertet. Ein Teil geht an Sport- und Profi-Fischer, die ihn als Köder verwenden. Der Rest wird von einer Spezialfirma abgeholt. Die Trocknung » Mehrere Minuten lang werden die Sardinen in einem Tunnel mit Ventilationssystem getrocknet. Das Frittieren » Die Sardinen werden in reinem Sonnenblumenöl frittiert, das regelmäßig erneuert wird, um die gleichbleibende Qualität des Produkts zu garantieren. Das benutzte Frittieröl wird von einem professionellen Wiederverwerter abgeholt und anschließend für die Beheizung von Gewächshäusern verwendet. Das Entsaften » Noch immer auf ihrem Gitter liegend, werden die Sardinen nun entsaftet. Das Entsaften ist ein sehr wichtiger Schritt im gesamten Qualitätsprozess. Das Würzen » Je nach Rezept werden die leeren Sardinenbüchsen nun mit den passenden Gewürze und Aromaten bestückt. Das Einmachen » Nun werden die Sardinen einzeln vom Gitter genommen, wobei sie einer sorgfältigen Selektion unterzogen werden. Nur die besten schaffen es in die Dosen. Jetzt werden die Köpfe und Schwanzflossen abgeschnitten, ehe die Fische in jeweils entgegen gesetzter Richtung in die Büchsen gelegt werden. Dieser Schritt erfordert große Sorgfalt von den Sardinenfrauen, da sie mit einem Blick erkennen müssen, welche Sardinen zusammen eine hübsche Konserve ergeben. Die erfahrensten von ihnen entfernen im gleichen Zug auch die Hauptgräte, wodurch man ganz und gar grätenlose Sardinen erhält. Das Hinzufügen des Öls » Je nach Rezept wird den Konserven nun das Öl beigefügt: fruchtiges oder halb-fruchtiges Olivenöl Extra Vergine oder auch reines Erdnussöl. Das Versiegeln der Konserven » Nun werden die Konserven hermetisch versiegelt. Hierzu wird der Deckel von einer Maschine gebördelt, die auf diese Weise zwischen 300 und 500 Konserven pro Stunde verschließt. Das Reinigen und Datieren der Konserven » Die verschlossenen Konserven werden durch einen Tunnel geleitet, in dem sie erst vorgespült und dann gründlich gereinigt werden. Anschließend werden sie mit den verschiedenen Daten (Mindesthaltbarkeitsdatum usw.) versehen, um so ihre Zurückverfolgbarkeit zu gewährleisten. Die Sterilisation » Bei jedem solchen Zyklus (von der Anlieferung bis zur Versiegelung der Konserven) werden die Parameter Dauer und Temperatur dokumentiert und systematisch verifiziert. Jeder Sterilisationsvorgang wird im Labor von unserem Qualitätssicherungsservice kontrolliert. Die finale Überprüfung der Konserven » Die Konserven werden kontrolliert, um sicherzustellen, dass sie unseren Ansprüchen entsprechen, datiert, gut geschlossen und nicht beschädigt sind. 

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Family Affair: eine Côtes du Rhône Verkostung vom Domaine Lefebvre-d'Anselme - Maître Philippe & Filles

Family Affair: eine Côtes du Rhône Verkostung vom Domaine Lefebvre-d'Anselme

Louis Lefebvre und Béatrice d'Anselme, Winzer aus der Rhône, kommen zu Besuch und schenken eine Auswahl ihrer Weine aus. Ihr Sohn Marin, selbst angehender Winzer und aktuell Teil von Maître Philippe & Filles, unterstützt tatkräftig. Auf dem Verkostungstisch stehen neben den bereits aus unserem Sortiment bekannten Rotweinen “Carpe Diem” und “Trilogie” auch verschiedene Weiß- und Roséweine. Eine Verkostung ganz im Zeichen des Weines und der Familientraditionen – das kann ja nur gut werden!

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Cassoulet – der deftige Eintopf aus Frankreichs Süden - Maître Philippe & Filles

Cassoulet – der deftige Eintopf aus Frankreichs Süden

Cassoulet ist eine Art Eintopf aus Südfrankreich, der traditionell aus weißen Bohnen, Speck, gepökeltem Fleisch und Würstchen zubereitet wird. Seinen Namen verdankt das Cassoulet der Zubereitung in einer „cassole“, einem Steingut- oder Tontopf. Falls Sie sich bisher noch nicht an das deftige Gericht herangewagt haben, ist jetzt die Gelegenheit, diese üppige Köstlichkeit endlich kennenzulernen.

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Französischer Nationalfeiertag – Fête nationale - Maître Philippe & Filles

Französischer Nationalfeiertag – Fête nationale

Am 14. Juli, dem französischen Nationalfeiertag, singen wir nicht "aux armes, citoyens!" sondern weitaus friedlicher, brüderlicher und schwesterlicher "auf fourchettes, les copains!" (an die Gabeln, Freunde!) und schmeissen zur Feier des Tages ganz standesgemäß den Grill an.Gegrillt werden Merguez und französische Würstchen, sowie leckere vegetarische Alternativen. Dazu gibt es Pastis und Wein, ganz so wie es sich gehört.Kommen Sie vorbei und stoßen Sie mit uns an!

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Forellenfrühstück am Samstag - Maître Philippe & Filles

Forellenfrühstück am Samstag

Was lässt sogar graue Tage in einem freundlichen Licht erstrahlen? Ein richtig gutes Frühstück! Das wird besonders lecker mit der köstlichen Forelle aus den Pyrenäen, die wir am Samstag zum Forellenfrühstück kredenzen. Da wird schnell klar, dass es nicht immer Lachs sein muss. Der Tisch ist 10 bis 14 Uhr gedeckt – solange der Vorrat reicht! Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Neuer Honig aus dem Languedoc-Roussillon: Le miel de "Mes ruches" - Maître Philippe & Filles

Neuer Honig aus dem Languedoc-Roussillon: Le miel de "Mes ruches"

Wirklich guten Honig zu finden, ist gar nicht so einfach (Lesen Sie mehr dazu hier) ... Da wir aber – wie Sie? – wirkliche Honig-Fans sind und finden, dass er einen festen Platz in jedem gut sortierten Sortiment haben sollte, haben wir uns mit Feuereifer dahinter geklemmt, eine neue "Honig-Quelle" für Sie aufzutun. Nach eingehender Recherche und zahlreichen Geschmacksproben haben wir endlich einen neuen Produzenten gefunden, von dem wir restlos begeistert sind, und zwar Julien Bourrette und seine Bienenstöcke („Mes ruches“ heißt auf deutsch „Meine Bienenstöcke). Der Honig von „Mes ruches“ kommt aus dem Languedoc-Roussillon im Süden Frankreichs, das sich von den Pyrenäen bis an die Provence-Côte d’Azur an der Mittelmeerküste entlang streckt. Die Region zählt einige größere Städte (Montpelier, Nîmes, Perpignan), ist aber ansonsten sehr ländlich geprägt. Bekannte Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele sind u.a. der Canal du Midi, der Pont du Gard und die zahlreichen Höhlen und Tropfsteinhöhlen. In dieser schönen Landschaft haben Bourrette und seine Partnerin Johanne Baux einen Wildbestand von 100 Bienenstöcken mit insgesamt 350 Kolonien. Julien hat sich schon seit 2006 in leidenschaftlicher Hobbyarbeit mit der Imkerei befasst – seit 2010 widmet er sich dieser Aufgabe professionell und vollberuflich. Bei Julien und Johanne stehen die Bienen im Mittelpunkt. So fahren sie mit ihren Bienenstöcken in Gegenden, in denen keine intensive Landwirtschaft betrieben wird und nur die besten Blumen wachsen. Diese Methode nennt sich Transhumanz. Auf diese Weise halten sie ihre Bienen von Pestiziden und intensiver Landwirtschaft fern. Da die Arbeit aufwendig, manchmal schwierig und auch kostenintensiv ist, haben die beiden eine Art Crowdfunding ins Leben gerufen, bei dem Patenschaften für die Bienenstöcke vergeben werden.  Neben der schönen Gewissheit, durch eine solche Patenschaft die Imkerei von Julien und Johanne zu unterstützen, profitieren die Bienenpaten auch von günstigeren Honigpreisen. Das kann man sich dann schon mal überlegen …  "Mes ruches" stellt – je nach Saison und Befinden der betreffenden Blumen und Bäume – folgende Honigsorten her: Lavendel, Graue Heide (Bruyère cendrée), Kastanie, Causses du Larzac, Garrigue (Miel de Garrigue), Berghonig (Miel de Montagne). Wir hatten das Glück, sie alle probieren zu dürfen und sind von jeder einzelnen Sorte restlos begeistert. Die Konsistenz des Honigs ist von einer sensationellen kristallinen Cremigkeit und die jeweiligen Aromen treten einzeln und ganz deutlich hervor. Das ist wirklich etwas anderes als Honig aus dem Supermarkt!  Um den Honig „richtig“ zu schmecken nehmen Sie am besten eine kleine Menge und legen Sie sich einfach auf die Zunge. Durch den Speichel beginnt der Honig auf Ihrer Zunge zu schmelzen und sich in seine einzelnen Kristalle aufzulösen. Dabei werden die Aromen freigesetzt, die Sie nun über die Geschmacksknospen auf Ihrer Zunge, aber auch durch die Nase schmecken können. Ein echtes Erlebnis! Vorerst haben wir folgende 3 Sorten in unser Sortiment aufgenommen: Lavendel, Graue Heide (bruyère cendrée), Berghonig aus der Ardèche.  Die anderen sind – aufgrund der saisonalen Besonderheiten – erst im weiteren Verlauf des Jahres erhältlich. Wir freuen uns jetzt schon auf die 3 ersten Neuzugänge im Honigregal und bald dann auch auf die folgenden!

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Winzerchampagner von Laherte Frères – Not your typical champagne! - Maître Philippe & Filles

Winzerchampagner von Laherte Frères – Not your typical champagne!

Massale Selektion, Parzellenreinheit der Cuvées, eine unmittelbare und sanfte Pressung der Trauben, Fermentation und Ausbau der Grundweine in Barriques und eine minimale Dosage … Das alles macht die Champagner von Laherte Frères so besonders: Jeder hat seinen ganz eigenen Charakter, der das Terroir der jeweiligen Parzelle wiedergibt.

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Von Äpfeln und Birnen – Cidre und Poiré von Pierre Huet aus der Normandie - Maître Philippe & Filles

Von Äpfeln und Birnen – Cidre und Poiré von Pierre Huet aus der Normandie

Cidre, der französische Apfelwein, ist das perfekte Getränk für Frühling und Sommer. Er ist erfrischend, spritzig und leicht, vielseitig kombinierbar, leicht im Alkohol, dafür reich an Geschmack. Wir haben François Huet von der Cidrerie Pierre Huet auf seinem Anwesen in Cambremer, in der Normandie besucht. 

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Der (Wein)Himmel auf Erden liegt im Jura. Besuch bei Champ Divin - Maître Philippe & Filles

Der (Wein)Himmel auf Erden liegt im Jura. Besuch bei Champ Divin

Der Crémant du Jura von Champ Divin ist seit etwa 3 Jahren unangefochtener Team-Liebling. Daher war es nun wirklich an der Zeit, das Winzer-Ehepaar Valérie und Fabrice Closset endlich vor Ort zu besuchen. Außer Crémant durften wir noch viele weitere sehr spezielle und typische Jura-Weine verkosten.

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Berlin goes Buxeuil – Kurzbesuch bei Champagne Moutard - Maître Philippe & Filles

Berlin goes Buxeuil – Kurzbesuch bei Champagne Moutard

Anfang Juni haben wir mit der ganzen Familie um eine kleine Weinreise von der Champagne, durch das Burgund bis ins Jura gemacht und einige Winzer besucht.Man lernt einfach am besten, wenn man sehen, hören, fühlen und schmecken kann, wo der Wein herkommt. Außerdem geht doch nichts über persönliche Beziehungen! Ein Highlight der fünftägigen Reise war der Besuch bei Champagne Moutard in Buxeuil, eine der kleinsten Kommunen der Côte des Bar in der südlichen Champagne. Lesen und sehen Sie hier, wie herzlich uns die "Buxeuil-Boys" empfangen haben und tauchen Sie mit uns ein ins "Champagne Feeling"!

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Köstlicher Käse aus der Savoie – ein Besuch bei Fromages Paccard - Maître Philippe & Filles

Köstlicher Käse aus der Savoie – ein Besuch bei Fromages Paccard

Im Rahmen unseres Besuchs der Feinkostmesse SIRHA in Lyon haben wir neulich unserem Käselieferanten Paccard einen Besuch abgestattet. Das Familienunternehmen mit 12 Angestellten hat seinen Sitz in der Nähe des malerischen Dörfchens Manigod in der Haute Savoie, das man mit dem Auto über Serpentinenstraßen erreicht. Obwohl wir uns nicht angemeldet hatten, nahm sich der Chef Jean-François Paccard, viel Zeit für uns. Eine Stunde lang führte er uns durch alle Reifekeller und zeigte uns die verschiedenen anderen Abteilungen, in denen die ganz frischen Käse angeliefert bzw. für den Versand vorbereitet werden. Den krönenden Abschluss bildete eine Verkostung verschiedener Käse, zu denen wir zur Feier des Tages – Philippe hatte Geburtstag – ein Gläschen Crémant de Savoie bekamen.

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